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12.09.2017 | Sara

Unser Stundenplan für Euch

Liebe Schulkinder,

ein persönlich gezeichneter Stundenplan ist wieder für euch da! Rund um Weißenstadt leben stolze Weißstörche, fleißige Biber, quirlige Bachforellen und glitzernde Prachtlibellen. Bringt sie mit euren Farben zum Leuchten!


Unter diesem Link »PEMA Stundenplan« lässt sich das PDF öffnen und ausdrucken.


Überrascht doch eure Verwandten mit einem bunten Stundenplan! So erleben sie euren Schulalltag auch aus der weiten Ferne. Darüber freuen sie sich sicher sehr.


Wir wünschen euch ein fröhliches Schuljahr.

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08.05.2017 | Sara und Jasmin

Zu unserem Gesundheitswochenende vom 05.-07.05.2017 durften wir Dr. Helen Annette Elisabeth Kerckhoff begrüßen.
Ihre Tätigkeit umspannt Vorträge,  Workshops, Bücher, sowie Gesundheitssprechstunden. Das Thema des Wochenende lautete diesmal:
»Auf der Spur der traditionellen europäischen Medizin.«

Frau Dr. Kerckhoff gab uns auf unsere Fragen spannende Einblicke:

1. Horchen viele Personen beim Namen »Traditionelle Europäische Medizin« erstaunt auf?
Dr. Kerckhoff: In unseren Ohren klingt die traditionelle fernöstliche Medizin überraschenderweise gewohnter.
Tatsächlich ist die Traditionelle Europäische Medizin vergleichsweise unbekannt – und das ist schade, denn sie hat sehr viel zu bieten und weist auch überraschende Ähnlichkeiten mit der fernöstlichen Medizin auf. Genau deshalb freue ich mich sehr, auf dem PEMA-Gesundheitswochenende einen Einblick zu geben, was wir in Sachen Heilkunde in Europa alles zu bieten haben!
 
2. Wie unterscheiden bzw ähneln sich die europäische und fernöstliche Medizinkultur?
Dr. Kerckhoff: Von den Grundzügen gibt es viele Überschneidungen, aber die Therapie sind aufgrund der unterschiedlichen Kulturen eben auch unterschiedlich: in Indien haben wir die ganzen ayurvedischen Behandlungsmethoden, in China zum Beispiel die Akupunktur. Und auch die verwendeten Kräuter sind, abhängig davon, was wo wächst, unterschiedlich. Genau das mag ich aber an der Traditionellen Europäischen Medizin, dass sie Elemente der Natur und Heilpflanzen verwendet, die aus unserem Kulturraum schaffen und dadurch natürlich noch viel leichter zu beschaffen und nicht so fremd sind.
 
3. Wie wichtig ist die Verbindung zwischen Mensch und Natur in der Traditionellen Europäischen Medizin?

Dr. Kerckhoff: Diese Verbindung ist sehr wichtig: Der Mensch wird als Teil der ihn umgebenden Natur betrachtet – und die Natur ist ein wichtiger Heilungsfaktor. Mehr noch: Die Traditionelle Europäische Medizin ist die Wurzel unserer Naturheilverfahren.
 
4. Welcher Bereich der Traditionellen Europäischen Medizin fasziniert Sie (gerade) am meisten?

Dr. Kerckhoff: Das Verständnis der Heilpflanzen. Dadurch sieht man bekannte Heilpflanzen mit ganz neuen Augen.
 
 
5. PEMA bäckt vielseitige Vollkornbrote mit Roggen. Wie wichtig ist für Sie, täglich ein herzhaftes oder süß belegtes Brot zu essen?

Dr. Kerckhoff: Ich frühstücke normalerweise abwechselnd einen warmen Frühstücksbrei oder Brot, das dann meistens mit Mandelmus und Honig. Die PEMA-Brote schätze ich besonders, wenn ich unterwegs bin, hier auch die neuen Produktlinien.
 
6. Teilen Ihnen häufig Teilnehmer Ihrer Veranstaltungen ihre persönlichen Familienrezepte mit? Welche kuriose Geschichte fällt Ihnen spontan ein?
Dr. Kerckhoff: Ich habe über Jahre eine Vorlesung an der Hochschule Coburg zur naturheilkundlichen Selbsthilfe gehalten. Als ich dort einmal von einem Brief erzählte, in dem die Absenderin schrieb, dass ihr gegen Warzen geholfen hätte, über Bananenschalen zu laufen, meldeten sich tatsächlich zwei Studentinnen und sagten, sie kennen das von ihren Omas.  Weshalb die Banane bei Warzen hilft, kann ich Ihnen aber bis heute nicht sagen!
 
7. Viele Menschen kommen ursprünglich aus anderen Regionen Deutschlands oder weiter entfernten Ländern. Jeder trägt ein Kulturerbe in sich. Wie wichtig ist dieser Gedanke für Ihre Arbeit?
Dr. Kerckhoff: Ich befasse mich seit über zwei Jahrzehnten mit naturheilkundlicher Selbsthilfe und dadurch natürlich auch mit den Hausmitteln aus der ganzen Welt. Gezielt zu diesem Thema habe ich ein sehr schönes Projekt in Berlin mit Migrantinnen durchgeführt und ein Buch geschrieben (Buch: „Hausmittel aus aller Welt“, KVC-Verlag). Es ist erstaunlich, dass auf der einen Seite manche Beschwerden in verschiedenen Ländern ganz unterschiedlich behandelt werden, z.B. Erschöpfung oder Kopfschmerzen. Auf der anderen Seite gibt es manche Heilmittel, die wirklich weltweit verbreitet sind: Knoblauch zum Beispiel, Zwiebeln, Kartoffeln oder Essig. Das Anliegen der Frauen, für die Gesundheit Ihrer Kinder und Männer zu sorgen, ist universell. Gerade im Hinblick auf Gewürze und gesunde Lebensgewohnheiten können wir uns in Deutschland eine Menge von anderen Kulturen abschauen! Andere Länder zeigen uns in ihrer Küche, wie man diese Gewürze in die tägliche Ernährung integrieren und so die Gesundheit im Alltag fördern kann.

 

Haben Sie herzlichen Dank für dieses schöne Gespräch!

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03.05.2017 | Sara und Jasmin

Tag der Sonne


Die Sonne wärmt unsere oberfränkischen Böden und lässt den Roggen gedeihen. Der Roggen braucht aber zu erst einen Kältereiz, um dann nach der Winterruhe zu »schossen«, also schnell und kräftig in die Höhe zu wachsen. Die Sonnenstrahlen lassen ihn nun wachsen. Nur im Zusammenspiel zwischen Kälte, Sonne und Regen kann der Winterroggen für unser gutes PEMA-Brot wachsen.

Die Natur bestimmt den Lauf und wir müssen sie schützen und respektieren.
PEMA legt viel Wert darauf, nachhaltig zu handeln und im gesamten Produktionsprozess keine Ressourcen zu verschwenden. So gewinnen wir unseren Strom aus Wasserkraft. Dadurch haben wir unsere CO2-Emission um 50 % reduziert.

Der Aktionstag ist eine Initiative aus dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen UNEP. www.facebook.com/bmub.bund

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06.10.2016 | Sara

Märchenstunde

Adrian Roßner entführte uns in die fränkischen Märchen und Sagenwelt.

Wem wir wohl dabei begegnet sind, das verraten wir euch gerne:
• Den durchtriebenen Geistern auf dem Waldstein
• Dem schaurigen Kartenspiel am Teufelstisch
• Den schildbürgerlichen Weißenstädtern
• Dem unglücklich verliebten Zigeuner
• Dem amüsantem Besuch des Markgrafen

Rückblickend schrieb uns Adrian:
„Für mich war das Pema Kulturfestival eine wirklich gelungene Veranstaltung, woran natürlich allen voran die anwesenden Kinder einen großen Anteil hatten: Nur wenn das Publikum sich auf die Sagen einlässt und entsprechend mitmacht, können sie eben jenen Reiz entfalten, der sie bis heute interessant macht.“

Letzte Woche verzauberte er wieder Groß und Klein auf der Landesgartenschau Bayreuth. Wir danken ihm für seine Kulturschätze, denen wir noch hoffentlich oft lauschen können.

 

Mehr über Adrian Roßner findet Ihr auf seiner Webseite: www.adrianrossner.com

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12.09.2016 | Sara

Unser Stundenplan für Euch

Liebe Schulkinder,

los geht es in das neue Schuljahr mit unserem persönlichen Stundenplan für Euch!
Unter diesem Link »PEMA Stundenplan« lässt sich das PDF öffnen und ausdrucken.

Jetzt könnt Ihr die fantasievolle Bilderwelt rund um PEMA bunt ausmalen:
Die Roggenähren, das Boot auf unserem Weißenstädter See, der Karpfen, die Forelle und ihre Freunde, das Rotkehlchen und die Wiesenblumen ... all diese Natur erfreut uns jeden Tag.

Wir wünschen Euch ein freudiges, schönes und erfolgreiches Schuljahr!

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22.08.2016 | Sara

Ein zauberhafter Klang für 700 Gäste

Von was profitierten die Sänger und Musiker des Bayreuther Festspielchores vor dem großen Auftritt in Weißenstadt?

Natürlich von den "guten und gesunden Vollkornbroten"* und den "wahrscheinlich weniger gesunden, aber köstlichen Lebkuchen"* aus dem Hause Leupoldt! Dies verriet uns Tenor Matthew Bridle in seiner amüsanten Moderation, aus der ich nun gerne zitieren möchte.

Zum Auftakt des PEMAKULTUR FESTIVALs am 4. August 2016 stand dieser Festspielchor erstmalig in seiner Geschichte in einem Roggenfeld – und nicht in einer "edlen Halle"*. Wir Gäste nahmen im sommerlich blühenden Rogg-in Garten Platz, umgeben von zartem Grillengesang und anmutend dichten Baumkronen. Über uns fand ein dramaturgisch wechselndes Wolkenspiel statt. Eine wahrlich perfekte Bühne für die nun erklingenden Juwelen Wagners und seinen Weggefährten.

Die Sängerinnen und Sänger aus über 25 Nationen, von "Japan, Korea über das Land der Tartaren bis in die Vereinigten Staaten, und fast allem, was dazwischen liegt"*, nahmen uns auf eine erlesene Reise in Wagners Welt mit. Den freudigen Auftakt bildete Tannhäusers 2. Akt, gefolgt von dem Pilgerchor, dem 1. und 3. Akt aus der neu inszenierten Oper Parsivals, dem Schwanenchor und 1. Akt aus dem Finale der Oper Lohengrin, dem Mannenchor aus der Götterdämmerung, dem Steuermannchor aus dem Fliegenden Holländer, sowie der "meistgereistesten Melodie" Wagners: dem Brautchor.

Unsere musikalische Reise ging bis nach Paris, zu zwei Weggefährten Wagners: "Mon coeur s'ouvre à ta voix" von Camille Saint-Saens und "Le Secret" von Gabriel Fauré. Für Wagner reiste Fauré bis nach Bayreuth und wurde an diesem einmaligen Ort von seiner Musik verzaubert.

Mitten im Konzert horchten wir alle auf, denn "als Aufmerksamkeit für unsere italienische Gastgeberin Dr. Laura Krainz-Leupoldt"* hatten die Sänger das berühmte Rigoletto Quartett und die Leonoren Arie aus Verdis Oper "Il Trovatore" vorbereitet. Welch eine Ehre! Und Franz H. Leupoldt bekam zum Ausklang des Abends ebenfalls ein persönliches Ständchen: Das Bäckerslied aus den Zünftechören der Meistersinger!
Ein wahrlicher Sommernachtstraum, dem wir alle beiwohnen durften.

Ein großer Dank gilt der Festspielleitung Frau Prof. Katharina Wagner, dem Chordirektor Herrn Eberhard Friedrich, Leiter des Festpielchores, den Chorassistenten Tilmann Michael, Barbara Klier und Christoph Heil und dem Schirmherren Herrn Dr. Karl Döhler Landrat des Landkreises Wunsiedel im Fichtelgebirge.

*Matthew Bridle, Künstlerischer Leiter

Gastgeber war die „Laura und Franz Leupoldt Stiftung“

Mehr zum Bayreuther Festspielchor
Lohnenswert ist der Besuch im Richard Wagner Museum Bayreuth
Foto: Nola Bunke

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25.07.2016 | Sara

Schultüten befüllen mit schönen Schätzen

Der erste Schultag steht vor der Tür. Auch wir Eltern erwarten ihn voller Spannung und überlegen uns, wie wir die Schultüte füllen wollen: Etwas Praktisches, Schönes, Leckeres ...  zum Spielen,
für den Schulalltag und zum Genießen soll es sein.
Und alles möglichst umweltfreundlich!

UNSERE TIPPS: 

Eine schön designte Brotzeitbox aus 100 % nachwachsenden Rohstoffen, ohne Weichmacher und ohne Erdöl, 100 % Made in Germany. Damit freuen sich eure Kinder über eine PEMA-Brotzeit! Wir haben sie hier im ConceptStore. Mehr zu den Boxen findet Ihr unter: ajaaAuch eine Trinkflasche soll zur Pause griffbereit sein.

Ein schlichtes Poesiealbum lädt mit seinen weißen Seiten zu schönen Gedichten, Wünschen und Bildern ein. Fotosticker von eurem Kind zieren die Poesiealbumeinträge ihrer Freunde.

Und hier noch mehr:
Tierkartenquartett, Springseil, Wachsknete, Glücksbringer, Hörspiel, Büchlein für Leseanfänger, Haarspangen, Rätselheft, Straßenkreiden, persönlicher Schlüsselanhänger, Wecker, Geldbeutel, Regenschirm
.

Und für jede Naschkatze dürfen Müsliriegel, Kekse, Gummibärchen, Bonbons oder Schokolade nicht fehlen. Mal unsere Cookies probiert?!

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21.06.2016 | Sara

PEMA bloggt!

Unser Blog startet freudestrahlend zum Sommeranfang.
Das Unternehmerehepaar Laura Krainz-Leupoldt und
Franz H. Leupoldt übergibt mir die schöne und ehrvolle Aufgabe des PEMA-Blogs. Wie Familie Leupoldt die Kunst des Brotbackens und der Lebküchnerei mit Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Achtsamkeit, Tradition und Innovation, Philosophie, Kunst und Kultur eng verbindet, das erzählen wir euch auf diesem PEMA-Blog.

Los gehen wird es mit Einblicken in das vielseitige sommerliche Kulturengagement, sowie Interviews und Geschichten der Mitarbeiter und Roggenbauern. Heute Abend spricht Sarah Nowak über „Gesamtheitliches Erblühen – Ansätze für ein glückliches Leben“ im Weißen Kubus.

Wenn ich Glück bei Google eingebe, erhalte ich 80,5 Millionen Treffer. Wenn ich eine Buchhandlung betrete, laufe ich als erstes auf einen Tisch mit Büchern zu, die Titel tragen wie: „Die 10 Geheimnisse des Glücks“ oder „Viel Glück – das kleine Überlebensbuch. Soforthilfe bei Schwarzsehen, Selbstzweifeln, Pech und Pannen“.

Verschiedenste Disziplinen befassen sich mit „Glück“: Die Neurowissenschaften, die Soziologie, die Psychologie, die Philosophie und ihre jeweiligen Unterdisziplinen sowie viele weitere.

Wir alle wünschen uns ein Leben in Fülle und Leichtigkeit, Kreativität, Produktivität und Schaffenskraft – aber was heißt das überhaupt?
Wie kann ich aktiv etwas für meine Lebensfreude tun?

Diesen Fragen möchte ich durch einen kurzen Überblich der Philosophiegeschichte von Aristoteles bis zum Dalai Lama nachgehen und ihnen meine persönlichen Gedanken und praktischen Anregungen dazu mitgeben: Wie kann ich als Mensch „erblühen“?
Sarah Nowak ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für philosophische und ästhetische Bildung an der Alanus Hochschule in Alfter.

Liebe Kinder, auf euch warten demnächst leckere Pausenbrotrezepte, ein praktischer PEMA-Stundenplan zum Downloaden und für alle Eltern nützliche Ideen für die Schultüte.

Eine große Unterstützung für diesen Blog ist mir Gabriella, eine langjährige Freundin der Familie Leupoldt, die mit viel Kreativität die italienische PEMA Facebook Seite betreut.

Wir wünschen euch nun viel Freude beim Lesen!
Sara